Onpage SEO

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Ferenc Collinet

Stellen Sie sich vor, Sie haben das beste Produkt oder die beste Dienstleistung der Welt. Doch wenn jemand bei Google danach sucht, findet er Sie nicht. Oder schlimmer: Er findet Ihre Seite, versteht sie aber nicht und klickt sofort wieder weg. Genau hier setzt Onpage SEO an. Es ist der entscheidende, direkt kontrollierbare Teil der Suchmaschinenoptimierung, der darüber entscheidet, ob Google Ihre Inhalte versteht und ob Nutzer darauf klicken.

Viele denken bei SEO an mysteriöse Tricks oder teure Backlinks. Dabei liegt der größte und schnellste Hebel oft direkt vor Ihrer Nase: auf Ihrer eigenen Website. Onpage SEO ist kein Hexenwerk, sondern sauberes Handwerk. Es geht darum, Google klare Signale zur Relevanz Ihrer Seite zu geben und gleichzeitig dem Nutzer eine optimale Erfahrung zu bieten.

In diesem umfassenden Leitfaden erklären wir Ihnen, was wirklich zu Onpage SEO gehört, wie Sie die richtigen Prioritäten setzen und mit welcher Checkliste Sie sofort die wichtigsten Baustellen auf Ihrer Website identifizieren können – ganz ohne Mythen und Fachchinesisch.

Was ist Onpage SEO (und was nicht)?

Um Probleme gezielt zu lösen, müssen wir die Begriffe sauber trennen. Onpage SEO umfasst alle Maßnahmen, die Sie direkt auf Ihrer eigenen Website durchführen können, um deren Sichtbarkeit in den Suchergebnissen zu verbessern.

Man kann es in drei Kernbereiche aufteilen:

  1. Inhalte: Die Qualität, Relevanz und Struktur Ihrer Texte, Bilder und Videos.
  2. HTML-Signale: Die technischen Elemente im Quellcode Ihrer Seite, die Google Hinweise geben (z. B. Title Tag, Überschriften, Meta-Angaben).
  3. Interne Struktur: Wie Ihre Seiten untereinander verlinkt sind und wie die Website-Architektur aufgebaut ist.

Die Abgrenzung zu anderen Disziplinen ist wichtig:

  • Technisches SEO: Kümmert sich um das Fundament. Kann Google Ihre Seite überhaupt finden, crawlen und rendern? Themen wie Seitengeschwindigkeit, robots.txt oder XML-Sitemaps gehören hierher. Technisches SEO ist die Voraussetzung für erfolgreiches Onpage SEO.
  • Offpage SEO: Umfasst alle Maßnahmen außerhalb Ihrer Website. Der wichtigste Teil sind Backlinks (Empfehlungen von anderen Seiten), aber auch Social-Media-Signale oder Erwähnungen Ihrer Marke (Brand Mentions) zählen dazu.

Der größte Vorteil von Onpage SEO ist: Sie haben die volle Kontrolle. Sie sind nicht auf andere angewiesen. Deshalb ist es oft der schnellste und effektivste Hebel, um sichtbare Ergebnisse zu erzielen. Besonders in Systemen wie WordPress spielen Onpage-Signale eine große Rolle, da Themes und Plugins oft automatisch Elemente wie Title Tags, Canonicals oder Überschriftenstrukturen vorgeben – manchmal leider falsch.

Ein klassisches Beispiel: Eine Marketing-Abteilung erstellt wochenlang eine perfekte neue Landingpage, aber sie rankt einfach nicht. Der Fehler liegt nicht im Inhalt, sondern in einer einzigen Zeile im Template des WordPress-Themes, die die Seite versehentlich auf „noindex“ gesetzt hat. Das ist ein typisches Onpage-Problem, das man schnell beheben kann, wenn man weiß, wo man suchen muss.

Prioritäten: Was du zuerst optimierst (80/20)

Onpage SEO hat viele Facetten. Wer versucht, alles gleichzeitig zu machen, verliert sich im Detail. Die Kunst liegt darin, die richtige Reihenfolge zu kennen und sich auf die Maßnahmen zu konzentrieren, die den größten Einfluss haben.

Hier ist eine bewährte Prioritätenliste nach dem 80/20-Prinzip:

  1. Indexierbarkeit & Steuerungssignale:
    Prüfen Sie als Allererstes, ob Ihre Seite überhaupt von Google indexiert werden darf. Ein falsches noindex– oder canonical-Tag macht alle weiteren Optimierungen zunichte. Das ist die absolute Basis.
  2. Snippet-Optimierung (Title & Meta Description):
    Das Snippet ist Ihr Aushängeschild in den Google-Ergebnissen. Ein optimierter Title und eine ansprechende Beschreibung entscheiden darüber, ob ein Nutzer auf Ihr Ergebnis klickt oder auf das der Konkurrenz. Eine höhere Klickrate (CTR) ist oft der schnellste Weg zu mehr Traffic, selbst bei gleichbleibender Position.
  3. Struktur (Headings, URLs, Breadcrumbs):
    Ist Ihre Seite für Nutzer und Google leicht verständlich? Eine klare Überschriftenstruktur (H1, H2, H3), sprechende URLs und eine logische Breadcrumb-Navigation machen Ihre Inhalte scannbar und helfen Google, die Hierarchie zu verstehen.
  4. Interne Verlinkung:
    Ist Ihre Seite gut in die Website-Architektur eingebunden? Seiten ohne interne Links (sogenannte Orphan Pages) sind für Google unsichtbar und wertlos. Kontextuelle Links mit aussagekräftigen Ankertexten verteilen Linkkraft und signalisieren thematische Zusammenhänge.
  5. Medien-Optimierung (z. B. Alt-Text):
    Bilder und Videos sind wichtig, aber oft vernachlässigt. Aussagekräftige Alt-Texte für Bilder sind nicht nur ein Signal für die Bildersuche, sondern ein entscheidender Baustein für Barrierefreiheit (Accessibility) und damit ein Qualitätsmerkmal.

Ein perfekter Titel bringt nichts, wenn die Seite eine „Orphan Page“ ist. Eine saubere Struktur hilft wenig, wenn die Seite auf noindex steht. Halten Sie sich an diese Reihenfolge, und Sie finden in 30 Minuten die drei wichtigsten Hebel für jede Ihrer URLs.

Snippet-Elemente: Title Tag & Meta Description

Das Snippet ist der erste und oft einzige Kontaktpunkt zwischen Ihnen und einem potenziellen Kunden in den Google-Ergebnissen. Es besteht hauptsächlich aus dem Title Tag, der URL und der Meta Description.

Title Tag: Mehr als nur eine Überschrift

Der Title Tag ist die blaue, klickbare Überschrift Ihres Suchergebnisses. Er ist einer der wichtigsten einzelnen Onpage-Rankingfaktoren und hat eine doppelte Aufgabe: Er muss Google das Thema der Seite präzise mitteilen und den Nutzer zum Klicken animieren.

Ein guter Title Tag…

  • trifft die Suchintention: Er spiegelt wider, was der Nutzer sucht (z. B. eine Frage, ein Produkt, einen Vergleich).
  • enthält das Hauptkeyword: Idealerweise möglichst weit vorne, aber natürlich lesbar.
  • kommuniziert den Nutzen: Was bekommt der Nutzer auf der Seite? (z. B. „… inkl. Checkliste“, „… einfach erklärt“).
  • ist eindeutig: Vermeiden Sie identische Title Tags auf Ihrer Website. Jede Seite braucht einen einzigartigen Titel.

Vertiefung: Title Tag: So schreibst du Titel, die ranken und Klicks bringen

Meta Description: Ihr Werbetext in der SERP

Die Meta Description ist der kurze Beschreibungstext unter dem Titel. Wichtig: Sie ist kein direkter Rankingfaktor. Google nutzt sie nicht, um Ihre Seite zu bewerten. Aber sie ist ein entscheidender Hebel für die Klickrate (CTR). Sie ist Ihr Elevator Pitch.

Eine gute Meta Description…

  • fasst den Nutzen zusammen: Warum sollte der Nutzer genau auf Ihr Ergebnis klicken?
  • enthält einen Call-to-Action (CTA): Fordern Sie den Nutzer zur Handlung auf („Jetzt entdecken“, „Mehr erfahren“).
  • schafft Vertrauen: Signale wie „TÜV-geprüft“ oder „Über 2.000 zufriedene Kunden“ können hier Wunder wirken.
  • vermeidet Clickbait: Das Versprechen muss auf der Seite eingelöst werden.

Stellen Sie sich vor, Sie haben drei verschiedene Seiten zum Thema „Finanzberatung“. Der Title und die Description sollten die unterschiedliche Intention klar widerspiegeln:

  • Service-Seite: „Unabhängige Finanzberatung in Stuttgart | Käpsele Finanzstrategen“
  • Vergleichsseite: „Finanzberater vs. Bank: Der große Vergleich [Vor- & Nachteile]“
  • Ratgeber: „Woran erkenne ich einen guten Finanzberater? [Checkliste]“

Der Erfolg Ihrer Snippet-Optimierung ist direkt in der Google Search Console messbar: Steigt die CTR bei einer stabilen durchschnittlichen Position, haben Sie alles richtig gemacht.

Vertiefung: Meta Description: So schreibst du klickstarke Beschreibungen

Struktur-Elemente: Headings, URL-Struktur, Breadcrumbs

Wenn ein Nutzer auf Ihrer Seite landet, entscheidet er in Sekunden, ob er bleibt oder geht. Eine saubere Struktur ist entscheidend für die Nutzererfahrung und hilft gleichzeitig Google, Ihre Inhalte zu verstehen.

Headings (H1–H6): Das Inhaltsverzeichnis Ihrer Seite

Überschriften strukturieren Ihren Text in logische Kapitel und Abschnitte. Sie machen lange Texte scannbar und lesbar.

  • Die H1: Es sollte pro Seite nur eine H1 geben. Sie ist die Hauptüberschrift und sollte das Versprechen des Titels aufgreifen.
  • H2–H6: Nutzen Sie sie, um eine klare Hierarchie zu schaffen. H2 für Hauptkapitel, H3 für Unterpunkte usw. Verzichten Sie darauf, Überschriften für reines Design-Styling zu missbrauchen.
  • Keine H1-Religion: Die Panik vor mehreren H1-Tags ist oft unbegründet (HTML5 erlaubt es technisch). Dennoch ist die Konvention „eine H1 pro Seite“ eine sinnvolle Best Practice, um Klarheit zu schaffen.

Ein „Vorher/Nachher“-Beispiel zeigt den Effekt: Eine Seite mit wirren, unlogischen Überschriften wird zu einer Seite mit klaren Kapiteln, die den Leser an die Hand nehmen. Das führt zu besseren Nutzersignalen (längere Verweildauer) und stabileren Rankings, auch für Longtail-Keywords aus den Zwischenüberschriften.

Vertiefung: H1-H6 Headings: Struktur, die Nutzer und Google lieben

URL-Struktur: Der Pfad zu Ihrem Inhalt

Eine gute URL ist kurz, sprechend und stabil. Sie hilft Nutzern und Google, das Thema der Seite auf einen Blick zu erfassen.

  • Sprechend: /wie-sie-einen-kuchen-backen ist besser als /?p=123.
  • Kurz: Entfernen Sie unnötige Füllwörter. /kuchen-backen ist oft ausreichend.
  • Stabil: Ändern Sie URLs nach der Veröffentlichung nicht mehr. Wenn es doch sein muss, richten Sie immer einen 301-Redirect ein.
  • Skalierbar: Planen Sie Ihre Ordnerstruktur (Taxonomien) bewusst. /blog/seo/onpage-seo zeigt eine klare Hierarchie.

Vertiefung: URL-Struktur: So baust du saubere und SEO-freundliche URLs

Breadcrumbs (Brotkrümelnavigation) zeigen dem Nutzer den Pfad, auf dem er sich innerhalb Ihrer Website befindet (z. B. Startseite > Blog > SEO > Onpage SEO). Sie verbessern die Nutzererfahrung und stärken die interne Linkstruktur, indem sie die Hierarchie Ihrer Website abbilden.

Vertiefung: Breadcrumbs: UX- und SEO-Vorteile richtig nutzen

Interne Links sind die Adern Ihrer Website. Sie leiten Nutzer und Crawler von einer Seite zur nächsten und verteilen thematische Relevanz (Link Juice).

  • Kontextlinks: Das sind Links direkt aus dem Fließtext heraus. Sie sind besonders wertvoll, da sie von thematisch relevantem Inhalt umgeben sind.
  • Anchor Text (Ankertext): Das ist der klickbare Text eines Links. Er sollte beschreibend sein („unsere Checkliste für Onpage SEO“) und nicht generisch („hier klicken“). Variieren Sie Ihre Ankertexte, um nicht spammy zu wirken.
  • Orphan Pages (Waisen-Seiten): Dies sind Seiten, auf die kein interner Link zeigt. Sie sind vom Rest der Website isoliert und für Google quasi unsichtbar. Gerade in WordPress entstehen sie schnell, wenn neue Seiten zwar erstellt, aber nirgends im Menü oder in anderen Inhalten verlinkt werden. Eine neue Landingpage ohne interne Links hat keine Chance.

Vertiefung: Interne Links, Anchor Text, Orphan Pages

Steuerungssignale: Canonical, Noindex/Nofollow, Pagination

Manchmal wollen Sie Google explizit sagen, wie die Suchmaschine mit bestimmten Seiten umgehen soll. Diese Signale korrekt zu setzen, ist entscheidend, um Probleme wie Duplicate Content zu vermeiden.

  • Canonical Tag: Dieses Tag sagt Google: „Diese Seite hier ist eine Kopie. Das Original findest du unter dieser anderen URL.“ Es ist die Lösung für Duplikate, die durch Filter, Sortierungen oder Tracking-Parameter entstehen. Ein falscher Canonical kann dazu führen, dass die falsche URL rankt und die richtige aus dem Index fliegt.
  • Noindex & Nofollow:
    • noindex: Weist Google an, eine Seite nicht in den Index aufzunehmen (z. B. für Warenkorb, Danke-Seiten).
    • nofollow: Weist Google an, den Links auf einer Seite nicht zu folgen und keine Linkkraft zu vererben. Internes Nofollow ist fast immer eine schlechte Idee, da es den Linkfluss blockiert.
  • Pagination: Seitenumbrüche in Kategorien oder Archiven (/seite/2/, /seite/3/) sollten nicht pauschal auf noindex gesetzt werden. Das schneidet den Crawler von älteren Produkten oder Artikeln ab. Eine saubere Paginierungsstruktur mit rel="next/prev" (auch wenn Google dies nicht mehr als starkes Signal nutzt) und selbstreferenzierenden Canonicals ist die bessere Lösung.

Vertiefung: Canonical Tag, Noindex vs. Nofollow, Pagination

Onpage Checkliste (15 Punkte) + Nächster Schritt

Genug der Theorie. Mit dieser Checkliste können Sie sofort loslegen. Wählen Sie Ihre 10 wichtigsten Seiten aus (z. B. Ihre Top-Dienstleistungen oder umsatzstärksten Produkte) und prüfen Sie sie Punkt für Punkt.

Snippet-Optimierung:

  1. Hat jede Seite einen einzigartigen, prägnanten Title Tag (< 60 Zeichen)?
  2. Enthält der Title das Hauptkeyword und kommuniziert er den Nutzen?
  3. Gibt es eine klickstarke, einzigartige Meta Description (< 155 Zeichen)?
  4. Enthält die Meta Description einen klaren Call-to-Action?

Struktur-Optimierung:
5. [ ] Gibt es genau eine H1-Überschrift, die das Thema der Seite zusammenfasst?
6. [ ] Ist der restliche Inhalt logisch mit H2 und H3 strukturiert?
7. [ ] Ist die URL kurz, sprechend und frei von unnötigen Parametern?
8. [ ] Sind Breadcrumbs implementiert und logisch aufgebaut?

Inhalts- & Link-Optimierung:
9. [ ] Ist der Inhalt hochwertig und bedient er die Suchintention?
10. [ ] Gibt es mindestens 2-3 relevante interne Links zu anderen passenden Seiten?
11. [ ] Wird die Seite von anderen relevanten Seiten intern verlinkt (keine Orphan Page)?
12. [ ] Sind die Ankertexte der internen Links beschreibend?
13. [ ] Haben alle wichtigen Bilder einen aussagekräftigen Alt-Text?

Technische Steuerung:
14. [ ] Ist das Canonical Tag korrekt gesetzt (meist selbstreferenzierend)?
15. [ ] Ist die Seite fälschlicherweise auf noindex gesetzt?

Wenn Sie diesen Check für Ihre wichtigsten Seiten durchführen, können Sie oft innerhalb einer Woche die größten Bremsen lösen und Ihre Seiten auf einen sauberen Onpage-Standard bringen.

FAQ: Häufig gestellte Fragen

Was gehört alles zu Onpage SEO?
Onpage SEO umfasst alle Optimierungen auf Ihrer Website. Dazu zählen inhaltliche Aspekte (Texte, Bilder), HTML-Elemente (Title, Meta, Headings) und die Seitenarchitektur (URLs, interne Links, Breadcrumbs).

Wie wichtig ist die CTR wirklich für SEO?
Die Klickrate (Click-Through-Rate) ist kein direkter Rankingfaktor, aber ein starkes Nutzersignal. Wenn viele Nutzer auf Ihr Ergebnis klicken, signalisiert das Google, dass Ihre Seite für diese Anfrage relevant zu sein scheint. Eine hohe CTR führt direkt zu mehr Traffic und kann indirekt zu besseren Rankings beitragen.

Sind mehrere H1-Überschriften in WordPress okay?
Technisch erlaubt HTML5 mehrere H1s. Viele WordPress-Themes nutzen dies, z. B. eine H1 für das Logo und eine für den Seitentitel. Aus SEO-Sicht ist es aber eine klare und bewährte Best Practice, pro gerenderter Seite nur eine sichtbare H1 für die Hauptüberschrift des Inhalts zu verwenden. Das schafft Eindeutigkeit.

Wie viele interne Links sollte eine Seite haben?
Es gibt keine magische Zahl. Die Regel lautet: So viele wie sinnvoll sind. Verlinken Sie auf alles, was dem Nutzer hilft, ein Thema tiefer zu verstehen oder den nächsten logischen Schritt zu gehen. Qualität und Relevanz gehen immer vor Quantität.

Canonical oder Noindex – was ist besser für Duplikate?
Wenn Sie die Linkkraft von Duplikaten auf eine Hauptversion bündeln wollen (z. B. bei Produktvarianten), ist der Canonical die richtige Wahl. Wenn eine Seite für Nutzer nützlich ist, aber keinen SEO-Wert hat und nicht im Index erscheinen soll (z. B. eine interne Suchergebnisseite), ist noindex die bessere Lösung.

Pagination noindex – ja oder nein?
Klares Nein. Wenn Sie Folgeseiten von Kategorien auf noindex setzen, kann Google die dort verlinkten Produkte oder Artikel nicht mehr effizient crawlen. Dies schwächt Ihre gesamte Website.


Sie sehen: Onpage SEO ist ein mächtiges Werkzeug. Es ist die Grundlage, auf der alle anderen SEO-Maßnahmen aufbauen.