Autoren und Publisher Signale

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Ferenc Collinet

Author Signals sind Hinweise, die zeigen, wer einen Text geschrieben hat und wer die Website als Publisher verantwortet. So lassen sich Inhalte schneller einordnen: Autor, Quellen, Aktualität und Zuständigkeiten.

Author Signals Das Wichtigste in Kürze

  • Author Signals zeigen, wer Inhalte erstellt und wer sie als Publisher verantwortet. Dazu zählen Autorenzeile, Autorenseite, Publisher-Infos, On-Page Hinweise, technische Zuordnung und passende Off-Page Nachweise. Es gibt kein einzelnes Signal.
  • E-E-A-T beschreibt Erfahrung, Fachwissen, Autorität und Vertrauen als Qualitätsrahmen. Es ist kein einzelner Rankingfaktor, sondern die Summe vieler Signale, die Google bei der Bewertung von Inhalten berücksichtigt, besonders bei sensiblen Themen.
  • Qualitätsbewerter bewerten Suchergebnisse nach festen Richtlinien. Ihre Bewertungen beeinflussen Rankings nicht direkt, sondern helfen Google, Systeme zu testen und zu verbessern. Daraus lassen sich klare Anforderungen an Autorenschaft, Quellen und Transparenz ableiten.
  • Jeder Artikel braucht eine Autorenzeile mit Name und Rolle sowie eine Autorenseite mit Fachgebiet und Nachweisen. Bei Themen mit hohem Risiko sollten Prüfung, Aktualisierung und Korrekturen sichtbar gekennzeichnet sein.
  • Publisher-Signale verlangen Impressum, Kontakt und Verantwortliche plus kurze Standards zu Quellen, Updates und Korrekturen. Strukturierte Daten ordnen Autor und Publisher technisch zu, funktionieren aber nur, wenn die Angaben auch im Text stimmen.

Was sind Author Signals

Author Signals sind alle Hinweise, die klar machen, wer einen Inhalt verfasst oder verantwortet und warum man dieser Person oder Organisation fachlich vertrauen kann. Es geht nicht um einen Trick, sondern um die Summe aus Klarheit, Konsistenz und Nachweisen.

Kurz erklärt

Autoren Signale beschreiben, welche Person hinter dem Inhalt steht und wodurch ihr Fachwissen oder ihre Erfahrung nachvollziehbar wird. Publisher Signale beschreiben, welche Organisation verantwortlich ist, wie transparent sie auftritt und nach welchen Standards Inhalte entstehen.

Welche Ebenen gibt es

On-Page meint alles, was auf der Website direkt sichtbar ist, zum Beispiel Name und Rolle des Autors, eine Autorenseite, Hinweise auf Prüfung sowie klare Publisher-Infos wie Impressum, Kontakt und Redaktion.

Technik meint Kennzeichnungen im Quellcode und saubere Verknüpfungen, damit Suchsysteme Autor und Publisher eindeutig zuordnen können.

Off-Page meint Hinweise außerhalb der eigenen Website, zum Beispiel Erwähnungen, Profile, Publikationen oder seriöse Fachbeiträge, die zu Autor und Publisher passen.

Woran erkennt man gute Signale

Gute Signale sind belegbar, konsistent und von außen bestätigt. Belegbar heißt, dass Angaben zur Person oder Organisation geprüft werden können. Konsistent heißt, dass Name, Rolle, Themengebiet und Profile überall gleich sind. Externe Bestätigung heißt, dass es passende Hinweise von außen gibt, die nicht nur Selbstbeschreibung sind.

Abgrenzung zu klassischen SEO Signalen

Author Signals ersetzen keine sauberen Inhalte, keine Struktur und keine technische Basis. Sie beantworten eine andere Kernfrage: Wer steht dahinter und ist das nachvollziehbar.

Autoren Signale und Publisher Signale im Vergleich

Ein Artikel kann fachlich gut sein, wirkt aber schwächer, wenn nur Admin als Autor dasteht oder keine klare Verantwortung sichtbar ist. Umgekehrt hilft ein bekannter Publisher wenig, wenn Inhalte ohne nachvollziehbare Autorenschaft veröffentlicht werden.

5 Minuten Check

Mit diesem Schnellcheck finden Sie in wenigen Minuten die größten Lücken. Wenn mehrere Punkte fehlen, lohnt sich danach die Audit / Roadmap im Abschnitt weiter unten.

Autor

  • Hat jeder Artikel eine klare Autorenzeile mit echtem Namen.
  • Führt der Name zur Autorenseite.
  • Stehen dort Rolle, Fachgebiet und 1 bis 3 überprüfbare Nachweise.
  • Passt der Autor thematisch zu den Inhalten.

Publisher

  • Sind Impressum und Kontakt leicht zu finden.
  • Ist klar, wer verantwortlich ist, zum Beispiel Organisation, Redaktion oder Ansprechpartner.
  • Gibt es eine kurze Seite Über uns oder Redaktion.

Inhalt und Pflege

  • Gibt es ein klares Datum und bei Bedarf einen Hinweis, dass der Inhalt aktualisiert wurde.
  • Sind Quellen dort genannt, wo Fakten genannt werden.
  • Gibt es bei sensiblen Themen eine fachliche Prüfung oder Redaktion.

Technik und Verknüpfung

  • Sind Artikel, Autorenseite und Organisationsseite sauber miteinander verlinkt.
  • Werden Autor und Publisher technisch eindeutig zugeordnet, ohne Fantasieangaben.

Auswertung

Wenn Sie weniger als 4 Punkte abhaken können, fehlt meist die Basis. Ab 4 Punkten sind oft nur Vorlagen und Pflegeprozesse nachzuziehen. Ab 8 Punkten lohnt sich vor allem Konsistenz und Off-Page.

Was sagt Google dazu

Google beschreibt nicht Author Signals als eigenes Feature. Praktisch geht es darum, dass Inhalte hilfreich, zuverlässig und nachvollziehbar sein sollen, besonders bei Themen mit großer Wirkung auf Entscheidungen, zum Beispiel Gesundheit, Geld oder Recht.

E E A T kurz erklärt

E-E-A-T steht für Erfahrung, Fachwissen, Autorität und Vertrauen. Es gibt keinen offiziellen E-E-A-T Score. Es beschreibt Qualität, es ist kein einzelner Hebel. Der wichtigste Teil ist Vertrauen: Wenn Autorenschaft, Quellen oder Verantwortung unklar sind, sinkt die Glaubwürdigkeit, auch wenn der Text gut klingt.

Qualitätsbewerter kurz erklärt

Google nutzt Richtlinien und Qualitätsbewerter, um Suchergebnisse nach festen Kriterien zu beurteilen. Das bedeutet nicht, dass jemand Ihre Seite manuell hoch oder runterstuft oder dass einzelne Bewertungen direkt Ihr Ranking ändern. Es bedeutet, dass Google prüft, ob die Suchergebnisse insgesamt die gewünschte Qualität treffen. Genau deshalb sind klare Autorenschaft, Reputation und nachvollziehbare Quellen so wichtig.

Was Sie praktisch ableiten sollten

Sie sollten Verantwortung sichtbar machen, Nachweise dort setzen, wo sie gebraucht werden, und Pflege nachvollziehbar machen. Verantwortung heißt: Wer hat geschrieben, und wer verantwortet die Website als Publisher. Nachweise heißen: Fakten brauchen Quellen, und Empfehlungen brauchen eine klare Grundlage. Pflege heißt: Bei Themen, die sich ändern können, braucht es eine Update Logik und transparente Korrekturen.

Warum das wichtig ist.

Suchergebnisse zeigen immer öfter Antworten direkt. Dadurch wird wichtiger, dass Systeme schnell erkennen, wer etwas sagt und ob das verlässlich wirkt. Wenn weniger Zeit für den Klick bleibt, müssen Autor, Publisher, Quellen und Aktualität schneller erkennbar sein.

KI Auswahl folgt oft einfachen Regeln: eindeutige Autorenschaft, klare Verantwortung auf Publisher Ebene und nachvollziehbare Belege. Das ist kein Sonderfall, sondern im Kern gute Dokumentation.

KI SEO und LLMO kurz erklärt

KI SEO meint Maßnahmen, damit Inhalte in KI geprägten Suchformaten sauber eingeordnet werden. LLMO bedeutet, Inhalte so aufzubereiten, dass Sprachmodelle Autor, Publisher und Quellen leichter verstehen.

Mehr dazu: KI-SEO und LLMO.

Wie sieht gute Autorenschaft On-Page aus

Autoren Signale sind On-Page am stärksten, wenn ein Leser in wenigen Sekunden versteht, wer schreibt, was der Hintergrund ist und wo mehr dazu steht. Dafür braucht es klare, wiederholbare Bausteine.

Mindeststandard für jeden Artikel

  1. Autorenzeile mit echtem Namen
  2. Autorenbox mit kurzer Einordnung und Link zum Profil
  3. Autorenseite, die Nachweise und Themenfokus bündelt

Wenn einer dieser Teile fehlt, wirkt der Inhalt schnell anonym.

Byline und Autorenbox

Die Byline beantwortet, wer geschrieben hat. Die Autorenbox beantwortet, warum man dieser Person glauben kann. In die Autorenbox gehören Rolle oder Funktion, ein passender Themenfokus, 1 bis 3 Nachweise und der Link zur Autorenseite. Das sollte kurz sein und überprüfbar bleiben.

Beispiel Handwerk: Max Mustermann, Malermeister. Spezialgebiet Fassadenschutz und Schimmelsanierung. 12 Jahre Berufserfahrung, Meisterbrief.

Beispiel Finanzen: Anna Beispiel, Finanzberaterin. Schwerpunkte Altersvorsorge und ETF Grundlagen. IHK Zertifizierung, 8 Jahre Beratung.

Autorenseite empfohlener Standard

Auf der Autorenseite sollten Name und Foto konsistent sein, dazu eine kurze Erklärung der Rolle, ein klarer Themenfokus und kurze, konkrete Nachweise. Eine Liste der veröffentlichten Beiträge hilft, den Themenbezug zu zeigen. Ergänzungen wie Publikationen, Vorträge oder Mitgliedschaften sind sinnvoll, wenn sie wirklich zum Thema passen.

Geprüft von wann das sinnvoll ist

Bei Inhalten, die Entscheidungen beeinflussen, ist eine zweite Rolle oft sinnvoll. Das kann fachliche Prüfung sein, eine Redaktion oder ein Hinweis Aktualisiert am. Wichtig ist, dass die Person oder Rolle real ist und den Prozess tatsächlich abdeckt.

Ghostwriting und Teams

Bei Teamarbeit hilft Transparenz. Ein Artikel braucht eine klare Hauptautorenschaft. Wenn eine Expertin Inhalte liefert und jemand anders schreibt, ist Verfasst von und Fachlich geprüft von oft die sauberste Lösung. Autoren sollten außerdem nicht wild durch alle Themen springen, sondern bei 1 bis 3 Kerngebieten bleiben.

Häufige On-Page Fehler

  • Admin oder Team als Autor ohne Profil und Verantwortung
  • lange Bios ohne überprüfbare Punkte
  • wechselnde Rollenbezeichnungen ohne Erklärung
  • Autorenseiten, die von Google nicht auffindbar sind oder keinen Mehrwert bieten

Wie wirkt ein Publisher On-Page verantwortlich

Publisher Signale beantworten die Frage, wer diese Website betreibt und wie hier gearbeitet wird. Leser erwarten nicht perfekte Formulierungen, sondern klare Zuständigkeit und echte Erreichbarkeit.

Was zählt auf Publisher Ebene

Wichtig sind Identität, Erreichbarkeit, Verantwortung und Standards. Identität heißt, dass klar ist, wer der Anbieter ist. Erreichbarkeit heißt, dass es echte Kontaktwege gibt. Verantwortung heißt, dass Zuständige benannt sind, zum Beispiel Redaktion oder Ansprechpartner. Standards heißen, dass nachvollziehbar ist, wie Inhalte erstellt, geprüft, aktualisiert und korrigiert werden.

Deutschland Grundlagen

Impressum und Kontakt sollten leicht auffindbar sein, und eine kurze Über uns oder Redaktion Seite sollte erklären, wer hinter der Website steht. Wenn es passt, hilft es, Verantwortliche zu nennen, damit Nutzer und Systeme die Zuständigkeit einordnen können.

Standards und Korrekturen

Für Standards reicht oft eine kurze, klare Beschreibung: Quellen Regel, Prüfung bei sensiblen Themen, Update Planung und kurze Korrekturhinweise, wenn etwas geändert werden musste. Das ist weniger Text, aber mehr Klarheit.

Häufige Fehler

  • Impressum schwer auffindbar oder veraltet
  • Team Seite ohne Namen, Rollen oder Zuständigkeiten
  • Kontaktwege laufen ins Leere
  • keine Regeln für Quellen, Updates und Korrekturen

Welche Technik hilft

Technische Signale sorgen dafür, dass Suchsysteme nicht raten müssen, wer Autor ist und welcher Publisher dahintersteht. Technik ersetzt keine Nachweise, sie macht sie nur eindeutig lesbar.

Was sind strukturierte Daten

Strukturierte Daten sind Zusatzinfos im Quellcode. Sie sagen in einem Standardformat, was auf der Seite steht, zum Beispiel Artikel, Autor und Publisher.

Entitäten kurz erklärt

Eine Entität ist eine eindeutig erkennbare Sache, zum Beispiel eine Person oder eine Firma. Suchsysteme versuchen, Inhalte solchen Entitäten zuzuordnen. Deshalb ist es wichtig, Namen gleich zu schreiben, Rollen sauber zu halten und die Organisation eindeutig zu benennen.

Minimal Setup

Im Minimal Setup kennzeichnen Sie den Artikel als Artikel, den Autor als Person und den Publisher als Organisation. Beim Artikel sind Titel und Datum wichtig, bei Bedarf auch ein Update Datum. Bei der Person sind Name, Rolle und ein kurzer Fachbezug wichtig. Bei der Organisation sind Name, Logo und passende Kontaktangaben sinnvoll. Alles, was im Code steht, muss im sichtbaren Inhalt ebenfalls stimmen.

Verknüpfungen

Ein Artikel sollte zur Autorenseite verlinken, und die Autorenseite sollte passende Artikel aufführen. Außerdem sollte der Publisher auf der Website klar erkennbar sein. So entsteht eine nachvollziehbare Verbindung zwischen Inhalt, Autor und Publisher.

CMS Umsetzung kurz

CMS bedeutet Content Management System, also das System, mit dem Sie Inhalte pflegen. In WordPress sollten Autorenseiten nicht leer sein, und Autor Archive sollten nur dann indexierbar sein, wenn sie Mehrwert bieten. In eigenen Systemen hilft es, Autor als festen Datensatz zu führen, damit Name, Rolle und Nachweise nicht jedes Mal neu eingetippt werden.

Häufige technische Fehler

  • strukturierte Daten nennen einen Autor, der im Text nicht sichtbar ist
  • Rollen und Profile wechseln ohne Erklärung
  • mehrere Schreibweisen für dieselbe Person oder Organisation
  • Auszeichnung im Code ist da, aber Autorenseite und Publisher Infos sind dünn

Welche Off-Page Hinweise helfen

Off-Page Signale sind Hinweise außerhalb Ihrer Website. Sie zeigen, dass Autor und Publisher nicht nur etwas behaupten, sondern auch von außen als relevant oder vertrauenswürdig wahrgenommen werden.

Was als Reputation zählt

  • Erwähnungen in passenden Fachmedien oder Branchenportalen
  • Gastbeiträge, Interviews oder Vorträge, wenn sie real sind
  • Autorenseiten auf seriösen Plattformen mit echten Artikeln
  • fachliche Profile, zum Beispiel Kammer, Verband, Universität, Konferenz
  • Bewertungen oder Referenzen, wenn sie zum Geschäftsmodell passen

Wichtig ist Themenbezug und Glaubwürdigkeit des Umfelds. Eine einzelne passende Erwähnung ist oft hilfreicher als viele unpassende.

Autor Reputation aufbauen

Am wichtigsten sind Spezialisierung und Konsistenz. Wenn ein Autor 1 bis 3 Kernthemen abdeckt, Nachweise sauber sammelt und Name, Rolle sowie Profile überall gleich sind, wird die Autorenschaft leichter einzuordnen.

Publisher Reputation aufbauen

Auf Publisher Ebene zählt vor allem Verlässlichkeit: wiederkehrende Qualität, saubere Quellen, klare Updates und klare Zuständigkeiten. Off-Page entsteht dann eher durch passende Erwähnungen, Zitate und Kooperationen, die transparent bleiben.

Mini Check

  • Findet man Autor und Publisher außerhalb der Website.
  • Gibt es Profile, die wirklich zur Person oder Organisation gehören.
  • Sind Name und Rolle konsistent.

Wie bleibt das im Alltag sauber

Wenn Author Signals nur einmal sauber gemacht werden, fallen sie später oft auseinander. Ein einfaches Betriebssystem sorgt dafür, dass Autorenschaft, Quellen und Updates dauerhaft stimmen.

Rollen klären

Autor erstellt Inhalte und liefert Belege. Redaktion prüft Struktur und Verständlichkeit. Fachliche Prüfung kontrolliert kritische Aussagen. Publisher legt Standards fest.

Definition fertig

Ein Artikel ist erst fertig, wenn Autor genannt und verlinkt ist, Kernbehauptungen belegt sind, wichtige Begriffe erklärt sind, Datum und Update Logik sinnvoll sind und bei sensiblen Themen eine fachliche Prüfung sichtbar ist.

Quellen Standard

Primär vor Sekundär hilft, damit Aussagen prüfbar bleiben. Quellen sollten nah an der Aussage stehen, nicht nur am Ende. Und es sollte nur zitiert werden, was wirklich gelesen wurde.

Update Ablauf

Definieren Sie einen Update Anlass, legen Sie einen Zyklus fest und machen Sie Änderungen sichtbar, wenn sie relevant sind. So bleiben Inhalte aktuell, ohne dass Sie ständig alles neu schreiben.

Korrekturen

Korrekturen sollten kurz sein und keine Rechtfertigung brauchen. Wenn ein Fehler größer war, reicht eine knappe Info, was verbessert wurde.

Vorlagen

  • Autorenbox Vorlage
  • Autorenseiten Vorlage
  • Artikel Checkliste

Audit Checkliste und Roadmap wie priorisiere ich

Hier geht es um Reihenfolge. Viele Teams verlieren Zeit, weil sie an Details arbeiten, obwohl die Basis fehlt.

Schritt 1 Bestandsaufnahme

Prüffragen:

  • Ist Autorenschaft pro Artikel klar und verlinkt.
  • Ist Publisher Verantwortung klar.
  • Sind Quellen dort, wo Fakten stehen.
  • Gibt es eine sinnvolle Update Logik.
  • Sind Autor und Organisation konsistent benannt.

Schritt 2 Priorisieren

  1. Verantwortung sichtbar machen
  2. Belege verbessern
  3. Konsistenz sichern
  4. Technik sauber ziehen
  5. Reputation ausbauen

Schritt 3 Aufgabenpakete

  • Paket A Basis
  • Paket B Qualität
  • Paket C Konsistenz
  • Paket D Außenwirkung

30 60 90 Tage Plan

0 bis 30 Tage: Basis herstellen. Autorenzeile, Autorenbox und Autorenseiten Mindeststandard auf die wichtigsten Inhalte bringen, dazu Über uns, Kontakt und Verantwortliche sauber sichtbar machen.

31 bis 60 Tage: Qualität und Pflege festlegen. Quellenregel verbindlich machen, Prüfprozess definieren und einen Update Plan für Inhalte mit Änderungsrisiko einführen.

61 bis 90 Tage: Konsistenz und Off-Page ausbauen. Vorlagen überall nutzen, Profile außerhalb der Website aufräumen und passende Erwähnungen oder Publikationen gezielt planen.

Kennzahlen

  • mehr Suchen nach Marke oder Autoren
  • mehr Klicks auf Autorenseiten
  • stabilere Leistung bei wichtigen Seiten
  • mehr externe Erwähnungen in passenden Umfeldern
  • weniger Rückfragen im Vertrieb oder Support

Welche Fehler sind typisch

Anonyme Autorenschaft

  • Admin oder Team ohne Profil und Verantwortung
  • Autorenprofil ohne Inhalte oder Nachweise

Bios ohne Belege

  • viele Behauptungen, keine Nachweise
  • Widersprüche in Rolle oder Schwerpunkt

Geprüft von ohne echte Prüfung

  • Prüfer ohne Rolle, Profil oder Erklärung
  • Prozess ist nirgends beschrieben

Technik als Ersatz

  • Auszeichnung im Code nennt Dinge, die im sichtbaren Inhalt nicht vorkommen
  • Name oder Organisation ist uneinheitlich

Quellen sind schwach

  • Quellenliste ohne Bezug zur Aussage
  • Originalquelle nie geprüft

Pflege fehlt

  • aktualisiert am ohne echte Änderung
  • Korrekturen werden versteckt

Themenfokus fehlt

  • ein Autor schreibt über alles ohne nachvollziehbaren Hintergrund
  • Website deckt zu viele Themen ab ohne klare Einordnung

Fazit

Author Signals sind kein einzelner Hebel. Sie entstehen durch sichtbare Verantwortung, prüfbare Nachweise und konsistente Darstellung von Autor und Publisher. Wer sofort erkennt, wer schreibt und worauf Aussagen beruhen, kann Inhalte besser einordnen.

Wenn Sie nur drei Dinge umsetzen:

  • Autorenschaft pro Artikel klar machen.
  • Publisher Transparenz sauber aufstellen.
  • Belege und Pflege regeln.